Woche Nr. 2
Wie die Zeit vergeht… meine zweite Woche in Wien neigt sich
langsam dem Ende zu.
Hauptsächlich habe ich die Arbeiten, mit denen ich in der vergangen Woche begonnen habe, fortgesetzt. Die Durchführung der Revision von Überlieferungen des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung konnte ich gemeinsam mit meinem Kollegen abschließen. Das hat deutlich länger gedauert, als wir geplant hatten. Aber lieber einmal langsam und richtig machen als zwanzigmal in Hektik alles falsch machen.
Die Verzeichnung der Personalakten der Volksoper Wien aus den 90ern schreitet langsam voran. Zumindest habe ich die gesamten Konvolute aus dem Speicher (= Magazin) ins Büro geholt. Plötzlich schient mein großes Büro nicht mehr ganz so groß zu sein. Ich musste sogar noch einen Aktenwagen als Zusatztisch hinstellen, um alles ausbreiten und neu sortieren zu können. Die Personalakten sind jetzt komplett alphabetisch geordnet und müssen nur noch verzeichnet werden.
In der kommenden Woche werde ich mich weiterhin mit den Personalakten
der Volksoper Wien beschäftigen. Und mein Kollege fragte mich heute, ob ich nächste
Woche wieder den Forschersaaldienst mit ihm zusammen machen möchte. –
Fortsetzung folgt.
Diese Woche habe ich endlich die Volksoper Wien besucht. Am letzten Sonntag war der Tag des Denkmals. Viele Museen und Institutionen waren an diesem Tag kostenfrei zugänglich.

